Tagebucheintrag Sonntag 20.07.2020

Sonntag 19.07.2020 Heute habe ich (Marion) einige Stunden auf einer der Storchenbänken gesessen und sehr viele nette Gespräche geführt. Fritz-edward Wollner kam auch vorbei und wir konnten zusammen 2 mal eine Fremdstorchattacke miterleben. Eines der Kinder stand zunächst allein im Nest, als auf einmal ein Fremdstorch wie aus dem Nichts seine Runden über dem Nest drehte. Plötzlich kamen auch Lotti und Kalli angeflogen, das Kind flog weg die Eltern und gebärdeten sich wie wild im Nest und klapperten heftig. Danach blieb einer der Elternstörche im Nest liegen..wahrscheinlich, um sich auch einmal zu erholen. Die Erholungsphase dauerte aber nicht lange….

Plötzlich kamen auch Lotti und Kalli angeflogen, das Kind flog weg die Eltern und gebärdeten sich wie wild im Nest und klapperten heftig. Danach blieb einer der Elternstörche im Nest liegen..wahrscheinlich, um sich auch einmal zu erholen. Die Erholungsphase dauerte aber nicht lange….

1 Kommentar

  1. Eile mit Weile 🙂 Der Tierfotograf in der freien Natur muß sich oft in Geduld üben. Es wird aber niemals langweilig. Wer all seine Sinne benutzt – riecht sieht und hört den Duft und die Stimmen der Natur. Viele haben es schon verlernt. Die Natur kann eine meditative Stunde sein – aber auch alle Konzentration in Anspruch nehmen wenn man „Den“ Schnappschuss schießt nach stunden langem Warten.

Kommentar verfassen